Wir wollen dazu beitragen
Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt
Wir sind da für:
Viele Gründe können Sie zu uns führen
Und sonst bieten wir noch
Schweres leicht(er) zu machen
Unsere Beratungsstelle setzt sich seit 1992 für den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexualisierter Gewalt ein - denn Gewalt ist keine Privatsache! Betroffene haben ein Recht auf Schutz und Unterstützung.
Das Beratungsangebot ist vertraulich, kostenfrei und auf Wunsch anonym. Wir unterstützen unabhängig von Nationalität und Religionszugehörigkeit.
Für uns stehen immer die Menschen im Mittelpunkt, mit ihrer individuellen Erfahrung, ihren Erlebnissen und dem jeweiligen Unterstützungsbedarf.
Erwachsene und Jugendliche, die von sexualisierter, körperlicher oder digitalisierter Gewalt und Machtmissbrauch bedroht oder betroffen sind bzw. waren.
Personen aus dem Umfeld, Partner und Partnerinnen, Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie andere Vertrauenspersonen.
Fachkräfte und MultiplikatorInnen, die sich beruflich mit der Thematik auseinandersetzen.
Wir nehmen Sie ernst!
- die Folgen der Gewalt - wie zum Beispiel Angst- und Pankikzustände, heftige Phasen der Rückerinnerung, selbstverletzendes Verhalten, Dissoziation, suizidale und ander Krisen..
- offene Fragen zur Strafverfolgung und den Opferrechten
- das Bedürfnis sich einem Menschen anzuvertrauen, der Ihnen Glauben schenken wird
- Unterstützung, um aus destruktiven Kreisen aussteigen zu können
- neue Hoffnung
- Informationsveranstaltungen
- Vorträge
- Fortbildungen für Teams und Multiplikator/innen
- Fachberatung
- Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen
- Informationsmaterialien und Fachliteratur
- Vernetzungs- und Kooperationsarbeit
Kontakt:
Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt
Rittergasse 4
36037 Fulda
Tel.: (0661) 8394 -15 bzw. 0
Für Terminvereinbarung und Telefonberatung ereichen Sie uns:
Mo: 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Di: 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mi: 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Do: 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Mitmachprojekt "Inchies"
Mitmachen können all jene, die ein positives Zeichen für Opfer von sexualisierter Gewalt setzen wollen.


