Gewaltschutz und Prävention

Angebote für Schulklassen und Jugendgruppen

„Da hört der Spaß auf!“

Unser Konzept stellt die Stärkung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen in den Vordergrund und thematisiert hier insbesondere die kleinen, scheinbar harmlosen Grenzverletzungen wie sexistische Sprache, ungewollte Berührungen, dumme Sprüche oder übergriffiges Verhalten per Handy.


Nein sagen!
Nein sagen!





Das Austesten und auch Überschreiten von Grenzen gehört zum Heranwachsen von Jugendlichen dazu und die Bewertung von außen dient als Lernfeld und Orientierung. Um aus den Konflikten lernen zu können, müssen Jugendliche aber auch eine angemessene Reaktion auf ihr Verhalten erfahren. Daher muss Widerspruch erfolgen und Grenzverletzungen dürfen nicht bagatellisiert werden.


Wir ermutigen die Jugendlichen, ihre persönlichen Grenzen zu erkennen und zu wahren, sich vor Übergriffen zu schützen und auch die Grenzen der anderen zu respektieren.


Studien zeigen, dass auch Gewalt in Teenagerbeziehungen ein immer ernstzunehmenderes Problem ist, welches oft von den Jugendlichen selbst banalisiert wird. Wer verliebt ist, möchte diese Seite nicht gern sehen. Hier sensibilisieren wir die Jugendlichen, bewusst zu spüren, wo vielleicht etwas nicht stimmt und entsprechen Konsequenzen zu ziehen.


Nein sagen kann man lernen!





Ein wichtiger Bestandteil des Themas ist die Vermittlung von Hilfs- und Unterstützungs-möglichkeiten. Neben den präventiven Inhalten, die durch praktische Übungen erlebbar werden, lernen die Schülerinnen und Schüler die Beraterinnen persönlich kennen. Sie erfahren, wem sie sich anvertrauen und wo sie (professionelle) Hilfe bekommen können. 


Dadurch werden Hürden zum regionalen Hilfenetz abgebaut. Denn eine Botschaft, insbesondere bei grenzverletzenden Erfahrungen heißt: 


„Ich darf mir Hilfe holen, wenn ich sie brauche!“

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Sozialdienst katholischer Frauen e.V. 
Rittergasse 4
36037 Fulda

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   Sich wehren.
   Aber nicht immer wieder.
   Weil sich grundlegend etwas
   ändern muss

 

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